Hexentäler Kinderküche e.V.
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Unsere Hexentäler Kinderküche e.V. wurde als Pilotprojekt für das Forschungsvorhaben KOPOS ausgewählt!


https://www.kopos-projekt.de/news/fuenf-pilotprojekte-im-freiburger-handlungsfeld-

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https://kopos-projekt.de/pilotprojekt/das-pilotprojekt-hexentaeler-kinderkueche-

stellt-sich-vor


Das KOPOS-Projekt ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt. Sein Ziel ist es, regionale Versorgungsstrukturen aufzubauen, um Stadt und Land wieder vermehrt zu verbinden und umweltfreundlich zu wirtschaften. Regionale Wertschöpfung zu stärken geht mit Herausforderungen einher. Dazu gehört, dass regionale Akteur*innen im Vergleich zu multilateralen Unternehmen keine Größenvorteile (Skalenökonomien) haben. Ein weiterer erschwerender Faktor ist, dass regionale Flächen und lokale Arbeitskraft teuer sind. Diesen Herausforderungen widmet sich das KOPOS-Projekt, indem es untersucht, wie Kooperationen zwischen regionalen Akteur*innen solche Nachteile ausgleichen können.


Der Schwerpunkt von KOPOS ist, wie Kooperationen zwischen regionalen Akteur*innen helfen können, regionalere Versorgungsstrukturen aufzubauen. Kooperationen können zum Beispiel dazu dienen, Ressourcen wie Produktionsmittel, Dienstleistungen, Flächen, Kapital und Netzwerkstrukturen zu poolen und damit regionale Lebensmittelproduktion und Vermarktung zu ermöglichen. KOPOS steht dabei für "Neue KOoperations- und POolingmodelle für nachhaltige Landnutzung und Nahrungsversorgung im Stadt-Land-Verbund".


Das Projekt setzt zwei Schwerpunkte und geht diesen in Projektregionen nach: In Berlin-Brandenburg geht es um den Zugang zu und der Sicherung von Flächen, die in Ballungsgebieten immer rarer und teurer werden, aber für eine regionale Versorgung unabdingbar sind. In Freiburg im Breisgau und Region geht es um den Aufbau und Ausbau von kurzen Wertschöpfungsketten. Um Wertschöpfungsketten zu verkürzen und zu regionalisieren sind Kooperationen zwischen Produzent*innen, Verarbeitenden, Handel und Konsument:innen unerlässlich. KOPOS analysiert zunächst den Status quo der Lebensmittelversorgung in der Region. Darauf aufbauend werden aktuelle Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten identifiziert.


In der Projektregion Freiburg gehören zu den KOPOS-Partner*innen die Stadt Freiburg i. Breisgau (Umweltschutzamt), der Ernährungsrat Freiburg und Region und die Forschungsgesellschaft Die Agronauten (Koordination der Freiburger Aktivitäten). Als assoziierte Partner sind die Biomuster-Region Freiburg und Region sowie der Bioservice Südbaden involviert.




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